Willkommen auf unserer neuen Internetseite!

Liebe Freie Demokraten, liebe politisch interessierte Mitbürger/innen,

nachdem sich die FDP in Grefrath personell neu aufgestellt hat, sind wir ab sofort auch wieder über unserere Internetseite erreichbar. Die Seite wurde neu erstellt und wird sich nach und nach mit Inhalten aus unserer politischen Arbeit vor Ort füllen. Aber auch über landes- und bundespolitische Themen wollen wir berichten.

 

Wenn Ihnen Themen besonders am Herzen liegen, dann schreiben Sie uns das gerne an:

info@fdp-grefrath.de

Minister Pinkwart kommt nach Grefrath

Grefrath: Als Gastredner kommt der Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart zum Kreisparteitag der Freien Demokraten und redet zum Thema: "Der Westen kommt wieder - Perspektiven für das Innovations- und Gründerland NRW".

Neben Vorstandswahlen stehen u. a. Ehrungen langjähriger Mitglieder auf der Tagesordnung.

 

Der Parteitag tagt öffentlich am Mittwoch, den 14. März 2018 ab 19:30 Uhr in der Albert-Mooren-Halle in Grefrath-Oedt, Niedertor 8. Gäste sind herzlich willkommen!


Aufbruchstimmung beim Ortsparteitag der FDP Grefrath

Beim Ortsparteitag im Pura Vida wählten die 12 anwesenden stimmberechtigten Mitglieder einen neuen Vorstand. Gordon Dregger aus Oedt, der bereits einmal vier Jahre Vorsitzender war, löste Werner Mülders ab, der nicht mehr kandidiert hat. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Michael Pfeiffer, ebenfalls aus Oedt, gewählt. Stephanie Jahrke aus Grefrath ist neue Schatzmeisterin und Birgit Jahrke, die auch bereits Geschäftsführerin der Fraktion ist, übernimmt das Amt der Schriftführerin, beide wohnen in Grefrath. Als Beisitzer wurden Doris Mülders aus Mülhausen, Johanna Krall aus Vinkrath und Olaf Bayer aus Oedt gewählt.

Für 30jährige Mitgliedschaft in der FDP wurde Werner Mülders geehrt.

Neben den Mitgliedern fanden auch einige interessierte Bürgerinnen und Bürger den Weg ins Pura Vida und erlebten einen harmonischen Ortsparteitag, der von einer Aufbruchstimmung geprägt war.

Die letzten Jahre waren für den kleinen Ortsverband recht schwierige Jahre. Davon merkte man jedoch auf dem Parteitag nichts mehr. Neben soliden Finanzen, die die scheidende Schatzmeisterin Doris Mülders ihrer Nachfolgerin hinterlässt, ist man auch in der aktiven politischen Arbeit wieder auf einem guten Weg. Vier neue Mitglieder fanden 2017 den Weg zur FDP Grefrath (zwei davon direkt nach dem Abbruch der Jamaika-Sondierungen). Auch wurden für die FDP in 2017 gleich drei neue sachlundige Bürger/innen in die Ausschüsse entsendet.

Bereits einen Tag vor dem Parteitag ging die Internetseite www.fdp-grefrath.de im neuen Look wieder online.

Für 2018 hat sich der Ortsverband einiges vorgenommen. Wir werden natürlich hier darüber berichten.


Landesregierung NRW beschließt Weiterleitung von 100 Millionen Euro aus der Integrationspauschale des Bundes an die Kommunen für die Flüchtlingsarbeit vor Ort

Der Landtag ist im Schlussspurt für die Haushaltsberatungen 2018. Der Haushaltsabschluss 2017 ist sehr erfreulich und hat eine Erhöhung der Zuführung in den Pensionsfonds für Beamte ermöglicht. Es ist ein Beitrag zur Generationengerechtigkeit bereits heute Vorsorge für die Pensionszahlungen der Zukunft zu treffen. Die NRW-Koalition hält zudem ihr Wort und wird die Kommunen noch weiter entlasten."Diesen Schritt begrüßen wir als FDP-Fraktion in Grefrath sehr, da die wesentliche Integrationsarbeit vor Ort in den Kommunen geleistet wird." so der Fraktionsvorsitzende Werner Mülders.

"Es ist besser nicht zu regieren, als falsch zu regieren."

Die Pressekonferenz vom 19.11.2017 im Wortlaut:
"Wir haben als Freie Demokraten in den letzten Wochen zahlreiche Angebote zum Kompromiss unterbreitet, unter anderem zu Beginn in der Steuerpolitik, in der Europapolitik, in Fragen der Einwanderung, in der Bildungspolitik.

Denn wir wissen, dass Politik vom Ausgleich lebt. Und mit knapp elf Prozent kann man nicht den Kurs einer ganzen Republik diktieren. Unsere Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln zeigen wir ja übrigens auch in Regierungsbeteiligungen in den Ländern mit Union, mit SPD und mit den Grünen.

Nach Wochen liegt aber heute unverändert ein Papier mit zahllosen Widersprüchen, offenen Fragen und Zielkonflikten vor. Und dort, wo es Übereinkünfte gibt, sind diese Übereinkünfte erkauft mit viel Geld der Bürger oder mit Formelkompromissen.

Wir haben gelernt, dass auch durchaus gravierende Unterschiede zwischen CDU und CSU und FDP überbrückbar gewesen wären. Da ist wieder auch eine neue politische Nähe, auch menschliche Nähe, gewachsen.

Aber am heutigen Tag wurde keine Bewegung, keine neue Bewegung, keine weitere Bewegung, erreicht, sondern es wurden Rückschritte gemacht, weil auch erzielte Kompromisslinien noch einmal in Frage gestellt worden sind. Es hat sich gezeigt, dass die vier Gesprächspartner keine gemeinsame Vorstellung von der Modernisierung unseres Landes und vor allen Dingen keine gemeinsame Vertrauensbasis entwickeln konnten.

Eine Vertrauensbasis und eine gemeinsam geteilte Idee, sie wären aber die Voraussetzung für stabiles Regieren.

Wir werfen ausdrücklich niemandem vor, keinem unserer drei Gesprächspartner, dass er für seine Prinzipien einsteht. Wir tun es aber auch für unsere Prinzipien und unsere Haltung.

Die Freien Demokraten sind für Trendwenden gewählt worden. Und wer dieses Dokument ansieht, sieht: Es war nicht zu ambitioniert, es war nichts unrealistisch, sondern maßvoll.

Wir sind für die Trendwenden gewählt worden, aber sie waren nicht erreichbar, nicht in der Bildungspolitik, nicht bei der Entlastung der Bürgerinnen und Bürger, nicht bei der Flexibilisierung unserer Gesellschaft, nicht bei der Stärkung der Marktwirtschaft und bis zur Stunde auch nicht bei einer geordneten Einwanderungspolitik.

Den Geist des Sondierungspapiers können und wollen wir nicht verantworten, viele der diskutierten Maßnahmen halten wir sogar für schädlich. Wir wären gezwungen, unsere Grundsätze aufzugeben und all das, wofür wir Jahre gearbeitet haben.

Wir werden unsere Wählerinnen und Wähler nicht im Stich lassen, indem wir eine Politik mittragen, von der wir im Kern nicht überzeugt sind. Es ist besser nicht zu regieren, als falsch zu regieren.

Auf Wiedersehen.“

Bildquelle: FDP